Unser Progamm

Mehr von der Hochschulpolitik für Dich!

  • Warum wir uns engagieren

    Milton Friedman charakterisierte vier Sorten Geld auszugeben: Eigenes Geld für sich, eigenes für andere, fremdes für sich und fremdes für andere. Dabei stelle die letzte die maßloseste und unvernünftigste dar. Dies betreibt auch Deine studentische Interessenvertretung, die Studierendenschaft und ihr Organ - der AStA.

    AStA, der "Allgemeine Studierendenausschuss", zieht jedes Semester um die 300.000 Euro ein. Davon wird eine Vielzahl an Aktivitäten finanziert, Sinnvolle und weniger Sinnvolle. Wir fordern: Deine Beiträge sollen Dir zu Gute kommen und nicht den Funktionsträgern! Deine Interessen stärker fördern, ideologisches Klein-Klein und Liebhaberein nicht unter dem Deckmantel der Solidarität subventionieren!

  • Unsere Ziele:

    Ganz konkret treten wir mit folgenden Zielen an:

    1. Verdoppelung der Förderung des Hochschulsports auf 40.000 Euro

    2. Reduktion des Sozialbeitrags um 25.000 Euro

    3. Wiedereingliederung der autonomen Referate in die Struktur des AStA

  • Und wer soll das bezahlen? Du nicht.

    Deine Interessenvertretung sollte sich nicht anmaßen, von Deinem Geld als Stellvertreter zu Demonstrationen zu fahren oder in allen Teilen der Welt an politischen Treffen teilnehmen, sondern in Deinem Sinne die Rahmenbedingungen für Dein Studium verbessern.

  • Unsere Vorschläge

    Daher unsere Vorschläge zur Finanzierung unserer Ziele:

    Anpassung der zweckgebundenen Mittel an Deine Bedürfnisse: Wo nicht jeder Euro sinnvoll verwendet wird, sollte auch nicht jeder eingezogen werden.

    Jedes Jahr führt die Bielefelder Studenten 14.000 Euro an den fzs ab. Du weißt nicht was das bringt? Wir sehen darin auch keinen Sinn und befürworten einen sofortigen Austritt.

    Verwendung der sogenannten „Sonderrücklage“. Der AStA hat 250.000 Euro angelegt, für die er keine Verwendung hat. Warum sammelt man dann weiteres ein?

  • Fazit

    Letztlich steht hinter allem ein gemeinsamer Kern: Beschränkung der Tätigkeit der Studierendenschaft auf Deine Belange und nicht ihre eigenen politischen Hobbies: Weniger sollte Ideologie mit missionarischem Eifer in die Welt getragen werden, stattdessen mit dem notwendigen Sachverstand Deine Situation an Deiner Uni verbessert werden.
    Dafür treten wir an. Zugegeben   mit Deinem Geld. Und hoffentlich mit Deiner Stimme. Aber jedenfalls in Deinem Sinne.